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Mit Shimano durch dick und dünn

Im Rahmen unserer Artikelserie Blue Blooded (Blaublütig) haben wir Interviews mit Profi-Rennradfahrern geführt, die alle eins gemeinsam haben: Sie vertrauen voll und ganz auf SHIMANO.

Als Erstes unterhielten wir uns mit dem australischen Profifahrer Michael Matthews, der Mitglied des Teams Orica GreenEDGE ist und seit jeher auf SHIMANO Komponenten sowie -Ausrüstung schwört. Wir wollten herausfinden, was genau es für ihn bedeutet, Teil der SHIMANO Familie zu sein.

Aufgehender Stern

Matthews ist jung, gerade 24, wird jedoch bereits als Stern am Himmel der Rennradwelt gefeiert. Nur wenige Monate nach seinem Sieg 2010bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften der Männer U23 in heimatlichen Gefilden unterzeichnete er seinen Profi-Vertrag beim Rabobank-Team und wechselte 2013 zu Orica-GreenEDGE. Matthews, der ein ebenso hervorragender Sprinter wie Bergfahrer ist, hat nach nur fünf Jahren als Profi eine beeindruckende Liste von Erfolgen vorzuweisen, die erklärt, warum zahlreiche Experten ihn als Podiumskandidaten sehen. Er gewann Etappen bei der Vuelta a España 2013 und 2014, beim Giro d’Italia 2014 und 2015 sowie der Tour de Suisse 2015. Beim belgischen Klassiker Brabantse Pijl kam er zweimal als Zweiter ins Ziel und errang bei Mailand-San Remo sowie beim Amstel Gold Race in diesem Jahr den dritten Platz. Und die Liste wird immer länger.

Matthews antwortete auf die Frage, an welchem Punkt seiner Karriere SHIMANO ins Spiel kam, er könne sich gar nicht daran erinnern, nicht mit SHIMANO gefahren zu sein. „Ich war von Anfang an mit SHIMANO unterwegs, seit ich mit dem Radfahren begonnen habe. All meine Räder waren mit SHIMANO Gruppen ausgestattet, und ich habe schon immer SHIMANO Schuhe getragen ... SHIMANO ist schon mein ganzes Leben lang dabei, und das ist etwas ganz Besonderes. Immer wenn ich auf mein Rad steige, kann ich mir sicher sein, dass die Produkte von SHIMANO mich nicht im Stich lassen werden. Wenn ich meine Schuhe anziehe, weiß ich, dass sie perfekt und exakt gleich sind, egal ob ich meine Ersatz- oder meine Rennschuhe trage. Das ist die Hauptsache: Kein zusätzlicher Stress, der unnötig und vermeidbar ist. Und die Performance ist wirklich unglaublich.“

SHIMANO ist immer für einen da

Die von SHIMANO gesponserten Fahrer sollen sich als Familienmitglieder fühlen, mit denen der Hersteller durch dick und dünn geht – was Matthews bestätigt: „SHIMANO ist immer für einen da. Der Service ist wirklich unglaublich. Wenn man bei einem Rennen einen schmaleren oder einen breiteren Lenker ausprobieren möchte oder aus irgendeinem Grund die Kurbel wechseln muss, ist von SHIMANO immer jemand ja, der einen unterstützt. Das ist bei den großen Rennen eine echte Hilfe. Wenn nach einem Sturz am Rad etwas ausgetauscht werden muss, hat SHIMANO bei Rennen immer Ersatzteile parat. Es ist wirklich hilfreich, einen Sponsor zu haben, dem daran gelegen ist, dass Fahrer im Sattel bleiben und Spitzenleistungen erzielen.“

Wenn man bei einem Rennen einen schmaleren oder einen breiteren Lenker ausprobieren möchte oder aus irgendeinem Grund die Kurbel wechseln muss, ist von SHIMANO immer jemand ja, der einen unterstützt. Das ist bei den großen Rennen eine echte Hilfe.

Apropos Spitzenleistungen: Was auf Matthews' Liste noch fehlt, ist die Tour de France. Wie überall im Leben gibt es auch im Profi-Radsport Höhen und Tiefen. Trotz der zahlreichen Erfolge in der noch jungen Laufbahn von Matthews war die Tour de France 2014 eine große Enttäuschung. Matthews musste das Rennen nach einem Trainingsunfall kurz vor dem Start absagen. „Ich habe nicht wirklich gute Erinnerungen an die Tour de France im vergangenen Jahr. Deshalb wollte ich es in diesem Jahr etwas anders angehen. Ich habe hart trainiert, messe dem Rennen an sich jedoch kein zu großes Gewicht bei. Ich möchte da wirklich in der bestmöglichen Form dabei sein. Schauen wir, was passiert.“

Doch als Fahrer, der zahlreiche Siege errungen hat, sieht Matthews dem Rennen sicher mit bestimmten Erwartungen entgegen. „Ja, ich habe da einige Etappen im Visier. Es gibt ein paar, die genau richtig für mich sind, und dort werde ich 110 % geben.“ Sollte er Unterstützung benötigen, weiß er, wo er sie findet und was es als Profi-Fahrer bedeutet, Teil einer Familie zu sein. „Ich habe mein Können auf dem Rad wirklich verbessert, und das verdanke ich unter anderem meinen Sponsoren und den Produkten, die ich benutze. Mit den besten Produkten ist es viel einfacher, das Beste aus sich selbst herauszuholen. Es macht einen echten Unterschied.“

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