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Weltmeister werden gekrönt

Manchmal ist der Gewinner der Weltmeisterschaft (WM) absehbar, manchmal ist es eine Überraschung. Immer ist der Sieg jedoch verdient. Hier sind einige Höhepunkte.

Die WM in Katar in diesem Jahr ist die erste, die in einem arabischen Land stattfindet. Die WM unterliegt seit jeher ständigem Wandel.  SHIMANO ist von Anfang an dabei. Hier ist ein kurzer Überblick über wichtige Meilensteine. 

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1921

Nur für Amateure

Das erste WM-Straßenrennen der Geschichte fand in Dänemark statt. Nur männliche Amateur-Fahrer durften daran teilnehmen. Zufälligerweise war es auch das Jahr der Gründung von SHIMANO.

1927

Es wird professionell

Die erste Profi-WM fand im Juli 1927 auf dem Nürburgring in Deutschland statt. Der Italiener Alfredo Binda gewann das Profi-Rennen der Männer, und der Belgier Jean Aerts holte beim Amateur-Wettkampf Gold.

1958

Frauen … endlich

Erst 1958 wurde das Straßenrennen der Frauen eingeführt. Den Sieg errang Elsy Jacobs aus dem winzigen Luxemburg.

1962 - Mannschaftszeitfahren

Ein Mannschaftszeitfahren der Männer, bei dem Nationalteams antraten, wurde 1962 eingeführt, um die WM abwechslungsreicher zu gestalten.

1990

WM in Japan

Erstmals fand die WM in Asien statt, und zwar in Japan, der Heimat von SHIMANO. Einen SHIMANO-Gewinner gab es jedoch immer noch nicht.

1991

Erstmals Gold für SHIMANO

Der erste SHIMANO-Gewinner des WM-Straßenrennens der Männer war Gianni Bugno, auf einem Fahrrad, das noch mit Unterrohrhebeln statt STI ausgestattet war.

1994 - Rennen der Wahrheit

Das Mannschaftszeitfahren der Männer wurde durch Einzelzeitfahren in allen Kategorien ersetzt.

1995

Freude auf Spanisch in Kolumbien

Die WM fand nicht länger im Sommer, sondern am Ende der Saison statt. Abraham Olano gewann das Rennen der Männer in Kolumbien komplett in SHIMANO-Ausrüstung. Er zeigte, was in ihm steckt, und siegte trotz platten Reifens auf dem letzten Kilometer.

1996

Junge Männer werden erwachsen

Die Amateur-Kategorie wurde durch die Kategorie „Männer U23“ ersetzt. Die Profi-Kategorie wurde zu einer offenen Kategorie (später Elite). Das Straßenrennen der Männer war ein legendäres Ereignis, bei dem der Belgier Johan Musseuw als Gewinner hervorging.

1999

Neutraler Service

SHIMANO unterstützte das Rennen erstmals mit neutralem Service und tut dies bis heute.

2004

Aller guten Dinge sind drei

In Verona holte der spanische Sprinter Oscar Freire seinen dritten Weltmeisterschaftstitel – und reiht sich damit ein in eine Riege mit Alfredo Binda, Rik Van Steenbergen und Eddy Merckx.

2006 - 2007

Bettini schafft das Double

Paolo Bettini, der beste Klassikerfahrer seiner Generation, gewann zwei Jahre in Folge mit SHIMANO-Ausrüstung.  Seine wiederholten plötzlichen Attacken und sein Sprintstil bescherten ihm den Spitznamen „Il Grillo“ – die Grille.

2012

Wiedereinführung des Mannschaftszeitfahrens in den Niederlanden

Das Mannschaftszeitfahren der Männer wurde wieder eingeführt und eines für Frauen in das Programm aufgenommen. Bei beiden treten Markenteams an. Philippe Gilbert gewann die Männer-WM in der Nähe des Hauptsitzes von SHIMANO Europa. 

2013

Sturzregen in Florenz

Marianne Vos dominierte das Rennen der Frauen und holte ihr zwölftes Regenbogentrikot. Das Rennen der Männer war episch – mit sintflutartigem Regen fast den ganzen Tag über. 

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2015

Sagan triumphiert

Im vergangenen Jahr holte Peter Sagan, der charismatische Zuschauerliebling, mit einer explosiven Attacke am finalen Anstieg der letzten Runde in Richmond in den USA den Titel.

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